
Mit der Sonderausstellung „Wunderwaffen. Propaganda und Kriegstechnik im Nationalsozialismus“ zeigt das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden, wie eng Waffentechnik, Ideologie und mediale Inszenierung im Nationalsozialismus miteinander verknüpft waren. Die unter der Leitung von Dr. Jens Wehner kuratierte Ausstellung untersucht, wie technische Systeme zu Propagandabildern wurden und wie sich über sie ein manipulierter Blick auf Krieg, Gewalt und Überlegenheit verfestigte.

Mit der Ausstellung „Expedition Weltmeere“ eröffnet eine vielschichtige Art+Science-Schau, die die Ozeane als Ursprung des Lebens, fragile Klimamaschine und global vernetzten Raum beleuchtet. Naturwissenschaftliche Objekte, Meeresforschung und künstlerische Positionen verbinden sich zu einer atmosphärischen Inszenierung.

Im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg eröffnete am 10. April 2025 die neue Sonderausstellung „Vernetzte Welten – Globalisierung im Fokus“. Rund 30 Objekte – von mittelalterlichem Astrolab bis zur modernen Jeans – zeigen, wie stark unser Alltag seit Jahrhunderten von globalen Verflechtungen geprägt ist. Historisch und hochaktuell zugleich.
Fotocredits: Felix Röser

Mit „Bild und Macht“ startet am 6. Juni 2025 im Zeppelin Museum Friedrichshafen eine außergewöhnliche Ausstellung: Historische Aufnahmen, künstlerische Reflexionen und immersive Raumelemente verflechten sich zu einer vielschichtigen Erzählung über Fotografie, Propaganda und visuelle Macht. Laufzeit bis 12. April 2026.

Mit der Sonderausstellung „Wunderwaffen. Propaganda und Kriegstechnik im Nationalsozialismus“ zeigt das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden, wie eng Waffentechnik, Ideologie und mediale Inszenierung im Nationalsozialismus miteinander verknüpft waren. Die unter der Leitung von Dr. Jens Wehner kuratierte Ausstellung untersucht, wie technische Systeme zu Propagandabildern wurden und wie sich über sie ein manipulierter Blick auf Krieg, Gewalt und Überlegenheit verfestigte.

Im Lutherhaus Eisenach eröffnet am 2. Februar 2024 die Sonderausstellung „Jugend, Gott und FDJ“. Sie thematisiert das Spannungsfeld zwischen evangelischer Kirche und DDR-Staat. Im Fokus stehen die Versuche der SED, die Jugend durch Repressionen und die Jugendweihe vom Glauben abzubringen. Fotos, Grafiken und Zeitzeugenberichte zeigen, wie junge Christinnen und Christen diesen Druck erlebten. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Dezember 2025.

Wir freuen uns über den German Design Award 2025! Unsere Ausstellung „Landwirtschaft und Ernährung“ im Deutschen Museum München wurde ausgezeichnet – bereits die zweite Ehrung für ein Projekt im Deutschen Museum. Auf knapp 1.000 qm zeigt die Ausstellung spannende Einblicke in die Wechselwirkungen von Gesellschaft, Pflanzenbau, Nutztierhaltung und Technik.

In der Bundekunsthalle in Bonn wird getanzt. Am 27. September 2024 öffnete die umfangreiche Sonderausstellung „Tanzwelten“ ihre Türen. Wie der Titel bereits andeutet, widmet sich die Ausstellung dem Tanz als universelle Ausdrucks- und Darstellungsform. Sie beleuchtet die Verknüpfungen zwischen Tanz in seinen gesellschaftlichen Funktionen und seiner Bedeutung als Kunstform.